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Führungskreisläufe auf politischer und betrieblicher Ebene


Die neue Führungsphilosophie nach den Grundsätzen der wirkungsorientierten Verwaltungsführung (WOV) strebt eine kontinuierliche Gesamtsteuerung der Gemeinde an. Auf strategischer und operativer Ebene werden Rollen und Kompetenzen klar zugeschrieben.

Wichtige Elemente sind hierbei sowohl die Führungs- und Steuerungskreisläufe auf politisch-strategischer Ebene, als auch die verwaltungsinternen Kreisläufe auf der betrieblichen Ebene.

Die Führungskreisläufe bedingen sich gegenseitig und beinhalten eine Phase der Planung und des Entscheides.

Hierbei werden auf der politisch-strategischen Ebene die wesentlichen Zielvorgaben entwickelt. In der Umsetzungs- bzw. Ausführungsphase setzt die Verwaltung die Ziele um, indem sie ihre Leistungen erfüllt. Im Rahmen eines steuernden Controllings wird die Zielerreichung regelmässig überwacht, hinsichtich der beabsichtigten Wirkungen hinterfragt und wo nötig im erneuten politischen Entscheidprozess (Politikgestaltung) angepasst.



 Der politische Kreislauf

Die wichtigsten Player sind das Parlament und der Gemeinderat.

Der Gemeinderat ist im Wesentlichen für die Entwicklung der politischen Planung zuständig.

Das Parlament nimmt mittels gezielten Instrumenten und Entscheidungskompetenzen Einfluss auf die Planung und überwacht die Ergebnisse.



Der betriebliche Kreislauf

Die wichtigsten Player sind der Gemeinderat und die Verwaltung.

Der Gemeinderat trägt die Gesamtverantwortung für die Verwaltungstätigkeit.

Die Verwaltung ihrerseits ist zuständig für die Umsetzung der Aufgaben, die ihr durch die Rechtsordnung sowie durch politisch legitimierte Aufträge zur Erfüllung übertragen sind.

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